Sollte man Massenentlassungen im Lebenslauf erwähnen?

Kurze Antwort: Nein. Es gibt keine Pflicht, den Grund für einen Jobwechsel und damit eine Kündigung im Lebenslauf oder allgemein in der Bewerbung zu erwähnen. Für den potenziellen Arbeitgeber reicht grundsätzlich die Information aus, von wann bis wann Sie wo beschäftigt waren.

Was darf ich im Bewerbungsgespräch verschweigen?

Wann darf ich im Vorstellungsgespräch lügen?

  • einer Schwangerschaft (außer bei Schwangerschaftsvertretungen),
  • dem Familienstand,
  • allgemeinen Vorstrafen,
  • der Religion (außer bei konfessionellen Arbeitgebern),
  • der politischen Überzeugung (außer bei parteipolitischen Arbeitgebern).

Was darf man im Lebenslauf verschweigen?

Lebenslauf: Diese 10 Angaben bitte weglassen – sie sind nicht mehr zeitgemäß

  • Persönliche Angaben sollten auch persönlich bleiben. …
  • Religionszugehörigkeit. …
  • Angaben zur Schullaufbahn. …
  • Deine Selbstfindungsphase. …
  • Nebenjobs und Praktika. …
  • Gehaltsangaben. …
  • Social Media Profile. …
  • Gründe für den Jobwechsel.

Was man bei Vorstellungsgespräch sagen darf und was nicht?

30 Dinge, die du niemals in einem Bewerbungsgespräch sagen

  • “Was machen Sie hier eigentlich genau?” …
  • “Ugh, bei meiner letzten Stelle…” …
  • Ich kam mit meinem Chef nicht aus.” …
  • Ich bin schrecklich aufgeregt” …
  • Ich mache jeden Job.” …
  • Ich habe nicht so viel Erfahrung, aber…” …
  • “Das steht doch in meinem Lebenslauf.”

Wie lange dauert ein kündigungsgespräch?

29 Minuten

Dauer des Kündigungsgesprächs
Das durchschnittliche Kündigungsgespräch dauert etwa 29 Minuten, mit einer durchschnittlichen Abweichung von plus/minus 17 Minuten. Dabei gibt es eine Spanne von einer Minute bis 90 Minuten.

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